Zinsklauseln

Sparda-Bank: Kunden sollten Dispozinsen zurückfordern

Die Sparda-Bank Münster hat im Rechtsstreit um zu viel gezahlte Dispozinsen nachgegeben. Das Institut habe seine Berufung gegen ein kundenfreundliches Urteil zurückgezogen, teilte die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen am Montag mit.

29.02.2012, 12:06 Uhr
Finanzen© svort / Fotolia.com

Düsseldorf (dapd/red) - Die Verbraucherschützer hatten 2010 drei Banken wegen Zinsklauseln für Dispokredite abgemahnt, weil nicht erkennbar gewesen sei, wann und unter welchen Voraussetzungen der Zins angepasst werden sollte.

Sparda-Bank will nicht mehr in Berufung gehen

Die Sparda-Bank Münster ließ es auf einen Prozess ankommen, verlor aber in erster Instanz und gab nun ihr Berufungsbemühen auf. Die Verbraucherzentrale rät Kunden der Sparda-Bank Münster und anderer Genossenschaftsbanken, die einen Dispokredit in Anspruch genommen haben, zu viel gezahlte Zinsen zurückzufordern. Dazu haben die Verbraucherschützer einen Musterbrief erstellt. Diesen gibt es unter www.vz-nrw.de/dispozins.

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