Immobilienkauf

Durch Maklerklausel drohen Mehrkosten

Die Maklerklausel im Kaufvertrag für eine Immobilie kann teure Folgen haben. Darauf weist die Notarkammer Berlin hin. Der Vertragswert und damit die Nebenkosten für die Immobilie können steigen.

Haus© RRF / Fotolia.com

Berlin (dpa/tmn/red) - Bei einer Formulierung wie "Der Käufer übernimmt die Verpflichtung des Verkäufers zur Zahlung der Maklercourtage in Höhe von 30.000 Euro als eigene Verpflichtung gegenüber der Maklerfirma" erhöht sich der Vertragswert um die Summe der Maklercourtage. Die Folge: Nebenkosten wie zum Beispiel die Grunderwerbssteuer steigen, da diese prozentual auf Grundlage der Verkaufssumme berechnet werden.

Klausel ist zulässig

Diese Klausel ist generell zulässig, sollte vom Notar jedoch nur auf ausdrücklichen Wunsch beider Kaufparteien beurkundet werden. Denn der Notar beurkundet nur das, was die Vertragsparteien erklären wollen. Er ist nicht der Interessenvertreter des Maklers.

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