Cost-Averaging
engl. sinngemäß für Durchschnitts-Einstandspreis;
Beschreibt den Vorteil bei regelmäßiger Anlage eines gleich bleibenden Geldbetrags in Investmentzertifikate gegenüber dem regelmäßigen Erwerb einer gleichbleibenden Anzahl Investmentanteile.
Beispiel:
Ein Anleger A kauft jeden Monat einen Anteil an einem Investmentfonds.
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Preis pro Anteil in EUR |
gekaufte Anteile |
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70 65 73 47 |
1,000 1,000 1,000 1,000 |
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255 |
4,000 |
Nach vier Monaten verfügt Anleger A über 4,000 Anteile, die er zum Preis von insgesamt 255 Euro erwarb. Pro Anteil errechnet sich somit ein Durchschnitts-Einstandspreis von 63,75 Euro.
Ein anderer Anleger B erwirbt dagegen jeden Monat zur gleichen Zeit für einen festen Betrag (50 Euro) Investmentanteile.
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Preis pro Anteil in EUR |
gekaufte Anteile |
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70 65 73 47 |
0,714 0,769 0,685 1,064 |
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3,232 |
Nach vier Monaten verfügt Anleger B über 3,232 Anteile, die er zum Preis von 200 Euro (4 mal 50 Euro) erwarb. Pro Anteil errechnet sich somit ein Durchschnitts-Einstandpreis von 61,88 Euro.
Fazit: Anleger B bezahlte pro Anteil 1,87 Euro weniger als Anleger A. Dieser Differenzbetrag wird als Vorteil des Cost-Averaging bezeichnet.
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