In jedem Portemonnaie: Die Debit-Karte oder EC-Karte

Obwohl sie jeder Kontoinhaber besitzt, ist der Begriff doch oft fremd: Debit-Karte. Besser bekannt ist das kleine Plastik-Kärtchen allerdings unter dem Namen EC-Karte.

Kartenzahlung© Garry L. / Fotolia.com

Eine Debitoren-Karte (Debit-Karte) hat jeder im Geldbeutel. Meist kennt man die Karte jedoch nicht unter diesem Namen, sondern einfach unter Bankkarte oder EC-Karte. Die Debit-Karte ist nämlich das kleine Plastikkärtchen, mit welchem man bei seiner Bank Kontoauszüge und Bargeld abheben kann, oder im Supermarkt bargeldlos bezahlt. Dabei wird der entsprechende Betrag möglichst zeitnah vom Girokonto abgebucht.

Unterschied zwischen Debit-Karte und Kreditkarte

Die Debit-Karte bietet zwar die Möglichkeit, weltweit bargeldlos zu bezahlen, räumt aber keinen Kredit ein. Anders als bei der Kreditkarte, bei welcher das Geld nur in größeren Zeitabständen vom Konto abgebucht wird, wechselt das Gelb bei einer Debit-Karte innerhalb weniger Tage den Besitzer. Die bekannteste Debitoren-Karte ist die EC-Karte, die außerhalb Europas allerdings nur begrenzt akzeptiert wird.

Die Sicherheit der Debit-Karte

Wo Geld dahinter steckt, ist man immer Besonders um die Sicherheit besorgt. Bei einer Debit-Karte soll diese grundsätzlich über die Eingabe einer PIN oder einer Unterschrift gewährleistet werden. Des Weiteren hat man in Deutschland den Karten einen Kopierschutz hinzugefügt, sodass es nur schwer möglich ist, die Karten zu duplizieren. Hat man die Karte gestohlen bekommen oder verloren, so besteht die Möglichkeit die Karte über eine Notrufnummer sofort sperren zu lassen.

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