Archiv-News 24.05.2005
Spekulative Übertreibungen unausweichlich
DIE ZEIT: Aktueller Ausgabe liegt neues "GELD SPEZIAL" bei
Der ZEIT Nr. 22 vom heutigen Mittwoch liegt ein zehnseitiges GELD SPEZIAL bei, das sich mit der Debatte um Spekulationsblasen an den Finanzmärkten auseinandersetzt. Das GELD SPEZIAL gibt Argumentationshilfe und fragt Chefvolkswirte großer Banken, wie gefährlich Blasen, also spekulative Übertreibungen, wirklich sind.
Weitere Beiträge beleuchten die Finanzwelt aus verschiedenen Blickwinkeln, zeigen interessante Trends auf und stellen neue Produkte vor.
Themenschwerpunkte:
- Jahrelang galten freie Finanzmärkte als erstrebenswert - nun warnen selbst Banker vor Spekulanten, die das ganz schnelle Geld machen wollen.
- Die These von der Effizienz der Märkte gerät zunehmend in die Kritik.
- 1927 machte die Reichsbank einen Fehler - heutige Banker sollten ihn kennen.
- Die Dividendenrendite, eine lange vergessene Kennziffer, ist wieder en vogue.
- Mit welchem Index investiert man am geschicktesten in Rohstoffe.
- Familienunternehmen zählen auch an der Börse zu den Gewinnern.
- Fondsgesellschaften forcieren mit neuen Gebührenmodellen den Vertrieb von Sparplänen. Das Nachsehen haben die Anleger. .
- Und: Ein Streitgespräch über zu hohe Anleihekurse und Europas Geld- und Wirtschaftspolitik zwischen Joachim Fels, Europa-Chefvolkswirt der Investmentbank Morgan Stanley, und Dieter Wermuth, Europa-Chefvolkswirt der japanischen Großbank UFJ.
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