Archiv-News 13.02.2001
"Die Telebörse" steigert Auflage und Bekanntheitsgrad
Das Anlegermagazin "Die Telebörse" hat im Gegensatz zu den Online-Brokern keine Probleme im Kundenwachstum. Nach eigenen Angaben erreichte das Magazin aus der Verlagsgruppe Handelsblatt im Januar 2001 eine durchschnittliche verkaufte Auflage von deutlich über 130.000 Exemplaren. Damit wurde die starke Aufwärtsentwicklung des vergangenen Quartals weiter fortgesetzt, heißt es.
In der Nutzerbilanz zeige die Tendenz ebenfalls aufwärts. So haben laut Telebörse zwei repräsentative Umfragen im April und Dezember 2000 (jeweils 4000 Fälle) die Steigerung des Bekanntheitsgrades von 13,8% auf 17,2% hervorgebracht. Zudem sei der Anteil regelmäßiger Nutzer von 1,9% (rund 1,2 Mill.) auf 2,1% (rund 1,36 Mill.) gestiegen. Insgesamt wuchs der Anteil der regelmäßig und "ab und zu" Nutzer von 6,1% (3,9 Mill.) auf 6,4% (4,1 Mill.). Diese Erfolge schlagen sich auch in der Anzeigenbilanz für den normalerweise werbeschwachen Monat Januar nieder. Für die ersten vier Hefte wurden 176 Anzeigenseiten gemeldet. Eine komplette Ausgabe der Telebörse ist durchschnittlich 172 Seiten stark. - gra
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