Archiv-News 28.07.2005
Auf Sicherheit bedacht
Deutsche investieren zu wenig in Aktien
Das Geldvermögen der Deutschen hat sich in den vergangenen 13 Jahren verdoppelt. Ende 2004 überschritt es erstmals die Schwelle von vier Billionen Euro. Ende 1991 lagen 2,02 Billionen Euro auf der hohen Kante.
Nach wie vor sind die Deutschen sehr auf Sicherheit bedacht und bevorzugen für ihre Geldanlage sichere Produkte. So ruht der größte Teil des Ersparten als Spar-, Sicht- und Termineinlagen, in festverzinslichen Wertpapieren und bei Versicherungen.
Aktien dagegen werden immer noch stark gemieden. Nur sechs Prozent des Geldvermögens sind direkt in Aktien investiert - das ist der gleiche Stand wie bereits 1991. Dabei sei die Aktie langfristig eine besonders rentable Anlage und zum Aufbau der privaten Altersvorsorge sehr wichtig, wie der Bundesverband deutscher Banken feststellt.
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