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Verbraucherschutz22.08.2014

ING-Diba führt Dispo-Warnbrief ein

Die Direktbank ING-Diba erfüllt eine Forderung von Politik und Verbraucherschützern und verschickt künftig "Warnbriefe" an Kunden, die einen teuren Dispokredit in Anspruch nehmen. Im Durchschnitt liegt der Dispo bei deutschen Banken bei gut zehn Prozent; die ING-Diba selbst verlangt nach einer kleinen Senkung ab September 7,85 Prozent.

Riskant19.08.2014

Kein leichtfertiger Jobwechsel für Unterhaltszahler

Wer zu Unterhalt verpflichtet ist, muss besonders auf seine finanzielle Situation achten. Geht jemand leichtfertig berufliche Risiken ein und gerät deswegen in finanzielle Nöte, kann das Gericht bei der Berechnung des Unterhalts ein fiktives Einkommen zugrunde legen.

Sparkurs13.08.2014

Grebenhain wird dank Spende Altschulden los

Ein Milliardär schenkt seiner Heimatgemeinde 2,4 Millionen Euro und befreit sie von ihrer Schuldenlast. Bedingung: Die Kommune darf drei Jahre keine neuen Miese machen. Ein Jahr nach der Schenkung hat Grebenhain die Auflagen erfüllt - obwohl es wieder Schulden gibt.

Direktbanken04.08.2014

Russland-Sanktionen: Keine Gefahr für deutsche Sparer

Für deutsche Kunden russischer Direktbanken besteht nach der Verhängung neuer EU-Sanktionen wegen des Ukraine-Konflikts kein Grund zur Sorge. Darauf hat die Stiftung Warentest am Freitag hingewiesen. Die in der EU tätigen Töchter der betroffenen Kreditinstitute seien von den Strafmaßnahmen ausgenommen.

Frührentner30.07.2014

Arbeitgeber stellen Konzept für Flexi-Rente vor

Die Arbeitgeberverbände verlangen einem Zeitungsbericht zufolge, die starren Hinzuverdienstgrenzen für Frührentner in Deutschland abzuschaffen. Wer mehr als derzeit 450 Euro verdient, muss Kürzungen hinnehmen. Ausnahmen soll es in den Plänen allerdings geben.

Rote Zahlen30.07.2014

Jeder fünfte Bankkunde nutzt seinen Dispo

Jeder fünfte Bankkunde gerät mit seinem Girokonto hin und wieder in den roten Zahlen. Im Jahresschnitt liegt das Minus bei gut 1000 Euro. Trotz anhaltender Niedrigzinsphase sind diese kurzfristigen Kredite aber bei vielen Instituten immer noch sehr teuer.

Miese Stimmung16.07.2014

Brasiliens Wirtschaft leidet unter WM-Aus

Das Debakel der brasilianischen Kicker bei den letzten Spielen der Heim-WM hat das Land in eine Schockstarre versetzt. Experten der DZ Bank sind überzeugt: Die Stimmung von Verbrauchern und Unternehmern ist endgültig im Keller. Das bremse die ohnehin schwache Konjunktur.

Bericht15.07.2014

Doppelt so viele Selbstanzeigen von Steuerbetrügern

Der Boom bei Selbstanzeigen von Steuerbetrügern hat sich noch einmal verstärkt: Im ersten Halbjahr meldeten sich weit mehr als doppelt so viele Deutsche bei den Steuerbehörden wie in den ersten sechs Monaten des Vorjahres.

Gesetzespaket07.07.2014

Reform für Lebensversicherungen gebilligt

Dauer-Niedrigzinsen machen den Lebensversicherungen und den Kunden zu schaffen. Im Eiltempo hat die Große Koalition deshalb eine Gesetzesreform im Parlament durchgebracht. Der Garantiezins soll sinken, dafür sollen die Kunden an den stillen Reserven der Unternehmen beteiligt werden.

Vergleich02.07.2014

Neun Milliarden Dollar Strafe für BNP Paribas

Nach monatelangen Spekulationen ist es amtlich: BNP Paribas muss wegen Verstößen gegen US-Sanktionen knapp neun Milliarden Dollar zahlen. Die US-Justiz ging scharf mit der französischen Großbank ins Gericht. Die Bank behält jedoch ihre US-Lizenz und muss ihre Geschäfte nur teilweise einschränken.

Drohender Preisverfall01.07.2014

Euro-Inflation bleibt auf Niedrigniveau

Die Euro-Inflation bleibt angesichts günstiger Energiepreise auf Niedrigniveau. Die jährliche Teuerungsrate betrug im Juni - wie schon im Mai - 0,5 Prozent, teilte die Europäische Statistikbehörde Eurostat am Montag in Luxemburg in einer ersten Schätzung mit.

Verbraucherkredite30.06.2014

Geldinstitute verweigern Erstattung von Bearbeitungsgebühren

Immer wieder entscheiden Gericht zugunsten der Verbraucher, wenn es um Bearbeitungskosten für Kredite geht. Doch wollen diese dann ihre Forderungen gegenüber den Geldinstituten geltend machen, stoßen sie oft auf Probleme. Verbraucher sollten sich von den Argumenten nicht irritieren lassen, rät die Verbraucherzentrale.

szmtag