Bank of Scotland bietet Tagesgeld und Festgeld an

Die Bank of Scotland gehört zu einer der weltweit größten Bankengruppen. Ihr Portfolio umfasst sowohl Angebote für Privatkunden als auch für Firmenkunden und wir mit Produkten zu Versicherungen und Altersvorsorge abgerundet.

Die Bank of Scotland ist übrigens nicht zu verwechseln mit der Royal Bank of Scotland, welche sich in Deutschland vor allem mit dem Angebot von Ratenkrediten hervor getan hat und durch die Finanzkriese schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Diese Bank hat jedoch nichts mit der Bank of Scotland zu tun.

Bank of Scotland

Bank of Scotland war Vorreiter beim Online-Banking

Als eine der ersten Banken gestattete die Bank of Scotland ihren Kunden im Jahr 1983 das Homebanking. Dies mutet umso erstaunlicher an, als es das Internet in seiner jetzigen Ausgestaltung zu diesem Zeitpunkt für die Öffentlichkeit noch überhaupt nicht gab. Man erledigte seine Bankgeschäfte stattdessen dadurch, dass man sich telefonisch in den Zentralcomputer der Bank einwählte und den Fernseher als Display für alle anstehenden Transaktionen nutzte.

Bank of Scotland Tagesgeld mit Neukundenbonus

Eines der Hauptgeschäftsfelder der Bank of Scotland ist das Tagesgeld. Bei dieser Form der Geldanlage wird keine feste Laufzeit vereinbart und erlaubt Kunden flexibel ohne Einhaltung einer Frist über das angelegte Geld zu verfügen. Die Bank of Scotland empfiehlt diese Art der Anlage für kleine und mittlere Geldbeträge und verlangt weder eine Mindesteinlage noch Kontoführungsgebühren. Notwendig ist allerdings die Existenz eines deutschen Girokontos als Referenzkonto. Neukunden erhalten bei der Eröffnung eines Tagesgeldkontos bei der Bank of Scotland 20 Euro Bonus.

Festgeld der Bank of Scotland ohne Mindestanlage

Auch der Festgeld-Sektor wird vom Portfolio der Bank of Scotland abgedeckt. Im Unterschied zum Tagesgeld wird hierbei eine feste Laufzeit vereinbart. Dafür müssen sich Kunden durch die garantierte Festverzinsung aber auch keine Sorgen über Zinsschwankungen machen. Wie beim Tagesgeld wird auch beim Festgeld von der Bank of Scotland kein Mindestanlagebetrag oder eine Kontoführungsgebühr verlangt. Gewählt werden kann ein Anlagezeitraum zwischen zwei und fünf Jahren. Kunden haben beim Festgeld der Bank of Scotland die Wahl, ob sie sich die erzielten Zinsgewinne monatlich oder jährlich auszahlen lassen möchten.

Bank of Scotland gehört zur weltgrößten Bankengruppe

Die Bank of Scotland blickt auf eine langjährige Geschichte zurück. Als einzige Bank überhaupt wurde sie 1695 durch einen Gesetzeserlass des schottischen Parlaments gegründet. Die Geschäfte der Bank werden von ihrem Hauptsitz in Edinburgh aus geführt. Das Jahr 2001 markierte einen Meilenstein im Werdegang der Bank, als man mit der Halifax-Gruppe zur HBOS-Gruppe fusionierte.

Mittlerweile ist die Bank of Scotland in eine der weltweit größten Bankengruppen, die Lloyds Banking Group, eingegliedert und somit Teil der größten Privatkundenbank Großbritanniens. Die Hauptgeschäfte der Lloyds Banking Group sind breit gefächert und umfassen sowohl das Privat- und Firmenkundengeschäft, als auch Produkte aus dem Versicherungs-, Altersvorsorge- und Investmentbereich. Inzwischen zählt man hier rund 30 Millionen Kunden aus aller Welt.