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Aktuelle Nachrichten zu Finanzen und Versicherungen

Arzttermin: Gesetzlich Versicherte warten länger

Auf einen Arzttermin müssen gesetzlich versicherte Patienten im schlimmsten Fall drei Monate länger warten als privat versicherte. Eine telefonische Umfrage der Grünen ergab außerdem, dass der Unterschied bei den Wartezeiten in Städten in Nordrhein-Westfalen besonders groß ist.

Riester-Vermögen ist nicht pfändbar

Im Rahmen von Riester-Verträgen angespartes Vermögen ist nicht pfändbar. Das gilt auch, wenn für die geleisteten Beiträge keine Förderung geflossen ist. Denn entscheidend ist, ob es sich um einen förderungsfähigen Vertrag handelt, entschied das Landgericht Aachen (Az.: 3 S 76/13).

EZB senkt Leitzins überraschend erneut

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins im Euroraum auf 0,05 Prozent gesenkt. Das beschloss der EZB-Rat am Donnerstag, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte. Damit reagieren die Währungshüter auf die sehr niedrige Inflation.

Boom am Arbeitsmarkt spült Geld in die Kassen

Auch wenn die Konjunktur im zweiten Quartal schlecht lief: Insgesamt ist Deutschland auf Wachstumskurs, der Arbeitsmarkt brummt. Die Beschäftigten füllen die öffentlichen Kassen und bringen dem Staat den höchsten Halbjahres-Überschuss seit Ende 2000 ein.

Sturz nach Tagung ist Arbeitsunfall - auch bei zwei Promille

Ein nächtlicher Sturz auf einer beruflichen Tagung ist als Arbeitsunfall anzuerkennen. Damit genießt der Betroffene den Schutz der Berufsgenossenschaft. Das gilt auch, obwohl der Betroffene zum Unfallzeitpunkt knapp zwei Promille Alkohol im Blut hatte.

Große Einkommenslücke zwischen Mann und Frau

Das Einkommen von Männern und Frauen in Deutschland klafft nicht nur beim Arbeitslohn deutlich auseinander, sondern auch bei anderen Einkunftsarten. Fast in allen Bereichen erzielen Frauen nur halb so viel Einkommen. Nur beim Einkommen aus Vermietungen liegen Frauen vorn.

ING-Diba führt Dispo-Warnbrief ein

Die Direktbank ING-Diba erfüllt eine Forderung von Politik und Verbraucherschützern und verschickt künftig "Warnbriefe" an Kunden, die einen teuren Dispokredit in Anspruch nehmen. Im Durchschnitt liegt der Dispo bei deutschen Banken bei gut zehn Prozent; die ING-Diba selbst verlangt nach einer kleinen Senkung ab September 7,85 Prozent.

Kein leichtfertiger Jobwechsel für Unterhaltszahler

Wer zu Unterhalt verpflichtet ist, muss besonders auf seine finanzielle Situation achten. Geht jemand leichtfertig berufliche Risiken ein und gerät deswegen in finanzielle Nöte, kann das Gericht bei der Berechnung des Unterhalts ein fiktives Einkommen zugrunde legen.

Grebenhain wird dank Spende Altschulden los

Ein Milliardär schenkt seiner Heimatgemeinde 2,4 Millionen Euro und befreit sie von ihrer Schuldenlast. Bedingung: Die Kommune darf drei Jahre keine neuen Miese machen. Ein Jahr nach der Schenkung hat Grebenhain die Auflagen erfüllt - obwohl es wieder Schulden gibt.

Russland-Sanktionen: Keine Gefahr für deutsche Sparer

Für deutsche Kunden russischer Direktbanken besteht nach der Verhängung neuer EU-Sanktionen wegen des Ukraine-Konflikts kein Grund zur Sorge. Darauf hat die Stiftung Warentest am Freitag hingewiesen. Die in der EU tätigen Töchter der betroffenen Kreditinstitute seien von den Strafmaßnahmen ausgenommen.